Vermietung
Nachhaltigkeit & Energieeffizienz in der Vermietung - Das musst du wissen
Was Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Ökologie für Vermieter in Österreich bedeuten. Kosten, Energieausweis, Förderung & rechtlicher Rahmen.

Edwin Schneider
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Warum Nachhaltigkeit für Vermieter:innen immer relevanter wird
Nachhaltigkeit ist im Immobilienbereich längst kein Randthema mehr, sondern ein Umstand, der Vermietung, Kostenstruktur und langfristigen Werterhalt direkt beeinflusst. Steigende Energiepreise, höhere Erwartungen von Mieter:innen und wachsende regulatorische Anforderungen sorgen dafür, dass sich auch kleinere Vermieter:innen zunehmend mit Energieeffizienz und ökologischen Aspekten ihrer Gebäude bzw. Einheiten befassen müssen.
Dabei geht es nicht um „green washing“, sondern um handfeste wirtschaftliche Fragen: Wie hoch sind die laufenden Betriebskosten, besonders Energiepreise? Wie attraktiv ist die Immobilie im Vergleich zu anderen Objekten? Und wie gut ist sie für zukünftige rechtliche und marktseitige Entwicklungen gerüstet?
Gerade für Vermieter:innen ist es entscheidend, die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Nicht jede Maßnahme ist sinnvoll oder notwendig, wohl aber ein grundlegendes Verständnis dafür, welche Faktoren heute und in Zukunft relevant sind. Dieser Artikel zeigt dir, wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz sowie ökologische Aspekte im Immobilienmarkt einzuordnen und vermittelt einen Überblick über dieses Themenfeld.
Zentrale Begriffe verständlich erklärt
Im Immobilienbereich werden Begriffe wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Ökologie oft unscharf oder synonym verwendet. Für dich als Vermieter:in ist aber entscheidend, diese Begriffe sauber zu trennen, denn nur so lassen sich sinnvolle Maßnahmen setzen und Fehlentscheidungen vermeiden.
Nachhaltigkeit im Immobilienkontext
Das ist das Zusammenspiel aus drei Ebenen: ökologisch, ökonomisch und sozial. Ökologisch geht es um Energieverbrauch, Emissionen und Ressourcenschonung. Ökonomisch steht die langfristige Wirtschaftlichkeit im Vordergrund, also Betriebskosten, Instandhaltungsaufwand, Förderfähigkeit und Werterhalt. Die soziale Dimension betrifft vor allem Nutzungsqualität, Wohnkomfort und Leistbarkeit. Für Vermieter:innen ist Nachhaltigkeit damit ein strategischer Ansatz, um Immobilien dauerhaft marktfähig zu halten.
Energieeffizienz
Die Energieeffizienz ist der messbare Kern dieses Themas. Sie beschreibt, wie viel Energie ein Gebäude für Heizung, Warmwasser, Kühlung und Strom tatsächlich benötigt. Anders als viele andere Nachhaltigkeitsaspekte lässt sich Energieeffizienz objektiv bewerten, etwa über den Energieausweis, Verbrauchsdaten oder technische Kennzahlen. Genau deshalb ist sie auch regulatorisch stark im Fokus und spielt bei Förderungen, Sanierungen und der Vermietbarkeit eine zentrale Rolle.
Ökologie
Diese bildet einen Teilaspekt davon und bezieht sich vor allem auf den Umgang mit Ressourcen und Umweltwirkungen. Dazu zählen der Einsatz langlebiger oder emissionsarmer Baustoffe, der sparsamen Umgang mit Energie und Wasser sowie die Reduktion von CO₂-Emissionen im Gebäudebetrieb. Für Vermieter:innen ist Ökologie dann relevant, wenn sie zu geringeren Betriebskosten, besserer Förderfähigkeit oder höherer Akzeptanz bei Mieter:innen führt.
Warum das Thema gerade Vermieter betrifft
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind für Vermieter:innen kein abstraktes Zukunftsthema, sondern Teil der laufenden Verantwortung für Gebäude und Anlagentechnik. Während Mieter:innen vor allem den laufenden Energieverbrauch beeinflussen, liegt die bauliche und technische Substanz, also Dämmung, Heizsysteme, Fenster oder Haustechnik, dauerhaft in deiner Hand. Genau hier werden die entscheidenden Weichen für eine nachhaltige Vermietung gestellt.
Denn diese Entscheidungen wirken sich unmittelbar auf die Betriebskosten aus. Ineffiziente Gebäude verursachen höhere Heiz- und Energiekosten, was die Vermietbarkeit erschwert und das Risiko von Leerstand erhöht. Umgekehrt lassen sich energieeffiziente Objekte oft leichter vermieten, bleiben langfristig am Markt attraktiv und sind weniger anfällig für Preisdruck.
Wichtig ist auch die klare Rollenverteilung, Mieter:innen können ihr Verbrauchsverhalten anpassen, nicht aber die Gebäudetechnik. Investitionen in Effizienz, Instandhaltung oder Modernisierung sind daher typische Vermieter:innen-Aufgaben. Besonders auch durch Förderungen sind sie gleichzeitig eine Chance, den eigenen Bestand zukunftssicher aufzustellen.
Gerade bei kleinen und mittleren Beständen gelten dabei (ganz) andere Maßstäbe als bei großen Konzernen. Es geht nicht um ESG-Berichte oder komplexe Nachhaltigkeitsstrategien, sondern um pragmatische, leistbare Maßnahmen, die langfristig Kosten senken, Risiken reduzieren und den Wert der Immobilie stabil halten.
Energieeffizienz als wichtigster Hebel im Bestand
Wenn es um Nachhaltigkeit im Immobilienbereich geht, ist Energieeffizienz der mit Abstand wirkungsvollste Hebel, insbesondere im bestehenden Gebäudebestand. Sie entscheidet darüber, wie viel Energie tatsächlich benötigt wird, welche laufenden Kosten entstehen und wie zukunftsfähig eine Immobilie ist.
Ein zentraler Faktor ist die Gebäudehülle. Ungedämmte Außenwände, alte Fenster oder schlecht ausgeführte Anschlüsse führen zu erheblichen Wärmeverlusten. Gerade bei älteren Gebäuden lassen sich hier oft mit überschaubarem Aufwand deutliche Verbesserungen erzielen. Maßnahmen wie Fassaden- oder Dachbodendämmung sowie der Austausch ineffizienter Fenster wirken sich unmittelbar auf den Heizbedarf und damit auf die Betriebskosten und Vermietbarkeit aus.
Ebenso wichtig sind die technischen Anlagen. Heizsysteme, Warmwasserbereitung und Regelungstechnik bestimmen, wie effizient Energie eingesetzt wird. Veraltete Heizkessel, fehlende Einzelraumregelungen oder schlecht abgestimmte Systeme verursachen unnötigen Mehrverbrauch. Moderne Technik muss dabei nicht immer hochkomplex sein, oft bringen einfache Optimierungen bereits spürbare Effekte
Lesetipp: Wie du mit Smart-Metern umgehen kannst, erfährst du in unserem Artikel „Smart Meter – Pflicht, Potenzial und Verantwortung für Vermieter:innen“
In Österreich kommt außerdem dem Energieausweis eine besondere Rolle zu. Er ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben bei Vermietung und Verkauf, sondern auch ein wertvolles Steuerungsinstrument für Vermieter:innen. Der Energieausweis macht den energetischen Zustand eines Gebäudes vergleichbar und zeigt, wo die größten Effizienzpotenziale liegen. Wer ihn nur als formale Pflicht versteht, verschenkt wertvolle Entscheidungsgrundlagen.Denn z.B. die darin dargelegten Energieeffizienzklassen beeinflussen zunehmend Kosten, Marktwert und Finanzierung. Effiziente Gebäude sind für Mieter:innen attraktiver, verursachen geringere Betriebskosten und können bei Finanzierung oder Förderungen Vorteile bringen. Umgekehrt geraten ineffiziente Objekte zunehmend unter Druck, nicht plötzlich, aber spürbar und langfristig.
Ökologische Aspekte von Immobilien eingeordnet
Ökologische Aspekte spielen im Immobilienbereich vor allem dort eine Rolle, wo sie messbare Auswirkungen auf Kosten, Regulierung oder Marktakzeptanz haben. Im Mittelpunkt stehen auch dabei die CO₂-Emissionen im laufenden Gebäudebetrieb, die überwiegend durch Heizung, Warmwasser und Stromverbrauch entstehen. Je ineffizienter ein Gebäude oder je fossiler das Heizsystem, desto höher sind Emissionen und damit auch das langfristige Risiko steigender Kosten. Nicht zuletzt die Einführung der „CO₂-Steuer“ veranschaulicht dies deutlich.
Ein weiterer Punkt ist der Ressourcenverbrauch über den Lebenszyklus einer Immobilie. Gebäude verursachen nicht nur im Betrieb, sondern auch bei Errichtung, Sanierung und Rückbau Umweltwirkungen. Für Vermieter:innen bedeutet das vor allem, dass sich langlebige, wartungsarme Lösungen ökologisch und wirtschaftlich meist rechnen.
Aus ökologischer Sicht ist daher oft Sanieren sinnvoller als Neubau. Die bestehende Bausubstanz weiterzuentwickeln spart graue Energie und reduziert Ressourcenverbrauch. Gerade im Bestand lassen sich durch gezielte Effizienzmaßnahmen große Effekte erzielen, ohne den ökologischen Fußabdruck eines Neubaus zu verursachen.
Wichtig: Ökologische Faktoren fließen zunehmend indirekt in Förderungen, Finanzierung, Energiepreise und regulatorische Anforderungen ein. Was heute als „ökologischer Aspekt“ beginnt, wirkt sich morgen häufig ganz konkret auf Betriebskosten, Investitionsentscheidungen und die Marktposition deiner Immobilie aus.
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Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit: Wie sich Maßnahmen rechnen
Für Vermieter:innen entscheidet sich Nachhaltigkeit weniger an Idealvorstellungen, sondern an der wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Jede Maßnahme steht im Spannungsfeld zwischen einmaligen Investitionskosten und laufenden Einsparungen bei Energie, Wartung und Betrieb. Gerade im Bestand zeigt sich, Maßnahmen mit moderatem Investitionsvolumen können über die Jahre spürbare Kostenvorteile bringen, ohne die Liquidität übermäßig zu belasten.
Hilfreich ist dabei der Blick auf die Total Cost of Ownership (TCO). Statt nur die Anschaffungskosten zu betrachten, werden sämtliche Kosten über die Nutzungsdauer eines Bauteils oder einer Anlage einbezogen, also auch Energieverbrauch, Wartung, Reparaturen und Austauschzyklen. Für Vermieter:innen mit mehreren Einheiten ist das besonders relevant, weil sich kleine Effizienzgewinne pro Wohnung oder Gebäude über den gesamten Bestand deutlich summieren.
Typische Maßnahmen mit gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis sind etwa der Tausch veralteter Heizungsregelungen, der Austausch ineffizienter Umwälzpumpen oder die Verbesserung der Gebäudehülle an neuralgischen Stellen z. B. an der obersten Geschoßdecke oder an der Kellerdecke. Diese Eingriffe sind oft technisch überschaubar, rechtlich meist unproblematisch und wirken sich direkt auf den Energieverbrauch aus.
Lesetipp: Wie du bei einem Sanierungsprojekt im Altbau vorgehen kannst, erfährst du in unserem Artikel „Altbausanierung in Österreich: Kosten, Förderung & Pflichten für Vermieter“
Wichtig ist außerdem die Einbindung von Betrieb, Wartung und Verbrauchstransparenz. Effiziente Technik entfaltet ihren Nutzen nur dann, wenn sie richtig eingestellt, regelmäßig gewartet und nachvollziehbar abgerechnet wird. Transparente Verbrauchsdaten helfen nicht nur bei der Optimierung des Betriebs, sondern reduzieren auch Streitigkeiten mit Mieter:innen und schaffen Akzeptanz für Investitionen.
Rechtlicher Rahmen
In Österreich gibt es keine generelle Pflicht zur energetischen Sanierung bestehender Gebäude. Dennoch bestehen klare rechtliche Vorgaben und Informationspflichten, die Vermieter:innen kennen müssen. Zentral ist dabei der Energieausweis, der bei Neuvermietung, Verkauf oder wesentlichen Änderungen verpflichtend vorzulegen ist, bei fehlender Vorlage drohen Verwaltungsstrafen (bis zu 1.450 Euro). Geregelt wird dieser durch das Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG). Er dient nicht nur der Information, sondern wird zunehmend auch als Markt- und Vergleichsinstrument relevant.
Lesetipp: Wie du den Energieausweis einfach verstehen kann, erfährst du in unserem Artikel „Energieausweis einfach erklärt: HWB, fGEE & Energieklassen in Österreich“
Der Gesetzgeber setzt weniger auf Zwang als auf eine Förderungen und Anreize. Öffentliche Förderungen, steuerliche Begünstigungen und Finanzierungskonditionen sind häufig an energetische Kennzahlen oder Effizienzmaßnahmen geknüpft. Wer frühzeitig investiert, kann diese Instrumente gezielt nutzen und zukünftigen Regulierungen gelassener entgegensehen.
Für Vermieter:innen ist Nachhaltigkeit daher auch bei Vermietung, Verkauf und Finanzierung relevant. Banken, Förderstellen und zunehmend auch Mieter:innen achten auf Energiekennzahlen, Betriebskosten und langfristige Perspektiven eines Gebäudes. Ein schlechter energetischer Zustand kann sich zwar kurzfristig noch vermieten lassen, wird aber mittelfristig zum Wettbewerbsnachteil.
Wichtig ist eine klare Abgrenzung zu deutschen Regelungen. Viele Debatten rund um Sanierungspflichten, Heizungsverbote oder Fristen stammen aus Deutschland und sind nicht eins zu eins auf Österreich übertragbar. Für dich als Vermieter:in gilt daher: Immer den österreichischen Rahmen prüfen und Entscheidungen nicht auf Basis von Schlagzeilen aus Nachbarländern treffen.
Nachhaltigkeitsbezogene Förderungen und Anreize
Österreich setzt im Bereich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stark auf Förderungen statt Verpflichtungen. Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gibt es Unterstützungen für energetische Maßnahmen, die Vermieter:innen gezielt nutzen können. Die Ausgestaltung variiert je nach Bundesland, Gebäudetyp und Maßnahme.
Typische Förderbereiche sind thermische Sanierungen (Dämmung, Fenster), der Austausch von Heizsystemen (z. B. weg von fossilen Energieträgern), Photovoltaikanlagen sowie teilweise auch Maßnahmen zur Verbrauchsoptimierung. Für Mietobjekte gelten dabei oft besondere Voraussetzungen, etwa zur Weitergabe von Vorteilen an Mieter:innen.
Wichtig: Wirtschaftlichkeit, technische Machbarkeit und rechtliche Rahmenbedingungen müssen immer zuerst geprüft werden. Förderungen sollten immer als finanzielle Unterstützung verstanden werden, nicht als alleinige Finanzierungsgrundlage. Beachte außerdem, dass viele Förderungen vor der Umsetzung beantragt und genehmigt werden müssen.
Zu beachten ist außerdem, dass Förderprogramme regelmäßig angepasst werden. Bedingungen, Fördersätze und Laufzeiten ändern sich teils kurzfristig. D.h. du solltest als Förderwerber:in immer vor Umsetzung den aktuellen Stand prüfen und keine Maßnahmen ausschließlich auf erwartete Förderungen stützen.
Fazit: Nachhaltigkeit pragmatisch umsetzen
Für Vermieter:innen ist Nachhaltigkeit eine Aufgabe der langfristigen Entwicklung ihrer Liegenschaften. Der sinnvollste und zugleich niederschwelligste Einstieg ist fast immer die Energieeffizienz: Sie senkt laufende Kosten, erhöht die Planbarkeit und wirkt sich direkt auf Vermietbarkeit, Finanzierung und Werthaltigkeit aus.
Ökologische Aspekte wie CO₂-Reduktion oder Ressourcenschonung sind dabei kein Selbstzweck, sondern eine logische Ergänzung, wenn Maßnahmen technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind. Entscheidend ist, dass Investitionen zur Immobilie, zum Standort und zur Ertragssituation passen.
In der Praxis bewährt sich eine schrittweise Umsetzung. Nicht alles muss sofort „nachhaltig“ sein. Wichtig ist, Prioritäten richtig zu setzen, Maßnahmen sauber zu planen und die geltenden Rahmenbedingungen einzuhalten. Das schützt vor Fehlinvestitionen und unnötigen Konflikten mit Mieter:innen oder Behörden.
Richtig umgesetzt wird Nachhaltigkeit zu einem langfristigen Stabilitäts- und Wertfaktor: geringere Betriebskosten, bessere Finanzierbarkeit, geringeres Leerstandsrisiko und ein Bestand, der auch zukünftigen Anforderungen standhält. Für Vermieter:innen bedeutet das vor allem eines, mehr Sicherheit und bessere Wirtschaftlichkeit.
Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema
Hier findest du alle Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.
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