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Berechnung
Wie wird die Rendite einer Immobilie berechnet?
Die Immobilienrendite ist die zentrale Kennzahl zur Bewertung einer Anlageimmobilie. Sie zeigt, wie viel Ertrag eine Immobilie im Verhältnis zum eingesetzten Kapital erwirtschaftet. In Österreich werden vier Werte unterschieden: die Bruttomietrendite als schneller Vergleichswert, die Nettomietrendite als realistische Entscheidungsgrundlage, der Cashflow als monatlicher Liquiditätsüberschuss und die Eigenkapitalrendite als Verzinsung des tatsächlich eingesetzten Eigenkapitals.
Die Immobilienrendite ist die zentrale Kennzahl zur Bewertung einer Anlageimmobilie. Sie zeigt, wie viel Ertrag eine Immobilie im Verhältnis zum eingesetzten Kapital erwirtschaftet. In Österreich werden vier Werte unterschieden: die Bruttomietrendite als schneller Vergleichswert, die Nettomietrendite als realistische Entscheidungsgrundlage, der Cashflow als monatlicher Liquiditätsüberschuss und die Eigenkapitalrendite als Verzinsung des tatsächlich eingesetzten Eigenkapitals.
BRUTTOMIETRENDITE
BRUTTOMIETRENDITE
Jahreskaltmiete
Jahreskaltmiete
÷
÷
Kaufpreis
Kaufpreis
×
×
100
100
=
=
Bruttomietrendite in %
Bruttomietrendite in %
Beispiel: (14.400 € ÷ 300.000 €) × 100 = 4,80 %
Beispiel: (14.400 € ÷ 300.000 €) × 100 = 4,80 %
NETTOMIETRENDITE
NETTOMIETRENDITE
((Jahreskaltmiete − Bewirtschaftung p.a.)
((Jahreskaltmiete − Bewirtschaftung p.a.)
÷
÷
(Kaufpreis + Kaufnebenkosten))
(Kaufpreis + Kaufnebenkosten))
×
×
100
100
=
=
Nettomietrendite in %
Nettomietrendite in %
Beispiel: ((14.400 − 2.400) € ÷ 330.000 €) × 100 = 3,64 %
Beispiel: ((14.400 − 2.400) € ÷ 330.000 €) × 100 = 3,64 %
EIGENKAPITALRENDITE
EIGENKAPITALRENDITE
Jahres-Cashflow
Jahres-Cashflow
÷
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Eigenkapital
Eigenkapital
×
×
100
100
=
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Eigenkapitalrendite in %
Eigenkapitalrendite in %
Beispiel: (12.000 € ÷ 80.000 €) × 100 = 15,00 %
Beispiel: (12.000 € ÷ 80.000 €) × 100 = 15,00 %
Anleitung
So funktioniert der Renditerechner
1. Kaufpreis eingeben
1. Kaufpreis eingeben
1. Kaufpreis eingeben
Der vereinbarte oder geschätzte Kaufpreis der Immobilie.
Der vereinbarte oder geschätzte Kaufpreis der Immobilie.
Der vereinbarte oder geschätzte Kaufpreis der Immobilie.
2. Monatliche Kaltmiete
2. Monatliche Kaltmiete
2. Monatliche Kaltmiete
Die Nettomiete ohne Betriebskosten und Heizkosten.
Die Nettomiete ohne Betriebskosten und Heizkosten.
Die Nettomiete ohne Betriebskosten und Heizkosten.
3. Kaufnebenkosten in Prozent
3. Kaufnebenkosten in Prozent
3. Kaufnebenkosten in Prozent
In Österreich realistisch zwischen 8 und 12 %.
In Österreich realistisch zwischen 8 und 12 %.
In Österreich realistisch zwischen 8 und 12 %.
4. Bewirtschaftungskosten pro Monat
4. Bewirtschaftungskosten pro Monat
4. Bewirtschaftungskosten pro Monat
Verwaltung, Rücklagen, nicht umlegbare Posten
Verwaltung, Rücklagen, nicht umlegbare Posten
Verwaltung, Rücklagen, nicht umlegbare Posten
5. Eigenkapital (optional)
5. Eigenkapital (optional)
5. Eigenkapital (optional)
Nur nötig, wenn du die Eigenkapitalrendite sehen willst.
Nur nötig, wenn du die Eigenkapitalrendite sehen willst.
Nur nötig, wenn du die Eigenkapitalrendite sehen willst.
Der Rechner liefert sofort Brutto- und Nettomietrendite sowie, bei Angabe von Eigenkapital, die Eigenkapitalrendite. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.
Der Rechner liefert sofort Brutto- und Nettomietrendite sowie, bei Angabe von Eigenkapital, die Eigenkapitalrendite. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.
Der Rechner liefert sofort Brutto- und Nettomietrendite sowie, bei Angabe von Eigenkapital, die Eigenkapitalrendite. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.
Erklärung
Was bedeuten diese Kennzahlen?
Bruttomietrendite
Bruttomietrendite
Die Bruttomietrendite dient als erste, schnelle Orientierungshilfe bei der Bewertung eines Objekts. Sie setzt die jährliche Kaltmiete direkt ins Verhältnis zum reinen Kaufpreis der Immobilie. Da sie weder Kaufnebenkosten noch laufende Bewirtschaftungskosten berücksichtigt, fällt dieser Wert in der Regel höher aus und wird häufig in Immobilienanzeigen verwendet.
Die Bruttomietrendite dient als erste, schnelle Orientierungshilfe bei der Bewertung eines Objekts. Sie setzt die jährliche Kaltmiete direkt ins Verhältnis zum reinen Kaufpreis der Immobilie. Da sie weder Kaufnebenkosten noch laufende Bewirtschaftungskosten berücksichtigt, fällt dieser Wert in der Regel höher aus und wird häufig in Immobilienanzeigen verwendet.
Nettomietrendite
Nettomietrendite
Für eine realistische und belastbare Investitionsentscheidung ist die Nettomietrendite entscheidend. Diese Kennzahl bezieht alle anfallenden Kaufnebenkosten, wie Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragung, Notar- und Maklergebühren, mit ein. Zudem werden die nicht auf den Mieter umlegbaren Bewirtschaftungskosten von den Mieteinnahmen abgezogen.
Für eine realistische und belastbare Investitionsentscheidung ist die Nettomietrendite entscheidend. Diese Kennzahl bezieht alle anfallenden Kaufnebenkosten, wie Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragung, Notar- und Maklergebühren, mit ein. Zudem werden die nicht auf den Mieter umlegbaren Bewirtschaftungskosten von den Mieteinnahmen abgezogen.
Eigenkapitalrendite
Eigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite misst die Verzinsung des aus eigenen Mitteln eingesetzten Kapitals bei einer fremdfinanzierten Immobilie. Liegt die Gesamtrendite der Immobilie über dem Kreditzins, hebelt der sogenannte Leverage-Effekt die Eigenkapitalrendite nach oben, andernfalls auch nach unten (negativer Leverage).
Die Eigenkapitalrendite misst die Verzinsung des aus eigenen Mitteln eingesetzten Kapitals bei einer fremdfinanzierten Immobilie. Liegt die Gesamtrendite der Immobilie über dem Kreditzins, hebelt der sogenannte Leverage-Effekt die Eigenkapitalrendite nach oben, andernfalls auch nach unten (negativer Leverage).
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Vergleiche
Was ist eine gute Rendite bei Immobilien 2026 in Österreich?
Die Erwartungen an eine gute Mietrendite variieren stark je nach Lage, Zustand der Immobilie und dem damit verbundenen Risiko. Auf dem österreichischen Immobilienmarkt lassen sich für das Jahr 2026 folgende Richtwerte zur Orientierung heranziehen.
Die Erwartungen an eine gute Mietrendite variieren stark je nach Lage, Zustand der Immobilie und dem damit verbundenen Risiko. Auf dem österreichischen Immobilienmarkt lassen sich für das Jahr 2026 folgende Richtwerte zur Orientierung heranziehen.
Die Erwartungen an eine gute Mietrendite variieren stark je nach Lage, Zustand der Immobilie und dem damit verbundenen Risiko. Auf dem österreichischen Immobilienmarkt lassen sich für das Jahr 2026 folgende Richtwerte zur Orientierung heranziehen.
Niedrige Mietrendite
Niedrige Mietrendite
1,0 – 2,5 %
In Top-Lagen wie den inneren Bezirken von Wien, Salzburg oder besonderen Orten wie Kitzbühel sind die Kaufpreise traditionell sehr hoch. Dies führt zu einer sogenannten Renditekompression. Investoren akzeptieren niedrigere laufende Renditen, da das Risiko von Leerständen minimal ist und langfristig mit einer hohen Wertsteigerung gerechnet wird. Ebenso wird ein leichter Wiederverkauf erwartet. Aber auch besonders große, einzelne Wohnungen in verschiedenen Lagen, können einen niedrigere Rendite einbringen.
In Top-Lagen wie den inneren Bezirken von Wien, Salzburg oder besonderen Orten wie Kitzbühel sind die Kaufpreise traditionell sehr hoch. Dies führt zu einer sogenannten Renditekompression. Investoren akzeptieren niedrigere laufende Renditen, da das Risiko von Leerständen minimal ist und langfristig mit einer hohen Wertsteigerung gerechnet wird. Ebenso wird ein leichter Wiederverkauf erwartet. Aber auch besonders große, einzelne Wohnungen in verschiedenen Lagen, können einen niedrigere Rendite einbringen.
Mittlere Mietrendite
Mittlere Mietrendite
2,5 - 4,5 %
In aufstrebenden Städten wie Linz, Graz oder in den Randbezirken der Metropolen finden Investoren oft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag. Hier sind Nettomietrenditen von 2,5 bis 4,5 Prozent realistisch. Diese Lagen bieten solide laufende Einnahmen bei moderatem Wertsteigerungspotenzial. Besonders klassische Etagenwohnungen oft älteren Baujahres mit 2 bis 3 Zimmern sind hier vertreten.
In aufstrebenden Städten wie Linz, Graz oder in den Randbezirken der Metropolen finden Investoren oft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag. Hier sind Nettomietrenditen von 2,5 bis 4,5 Prozent realistisch. Diese Lagen bieten solide laufende Einnahmen bei moderatem Wertsteigerungspotenzial. Besonders klassische Etagenwohnungen oft älteren Baujahres mit 2 bis 3 Zimmern sind hier vertreten.
Hohe Mietrendite
Hohe Mietrendite
Über 4,5 %
In ländlichen oder strukturschwächeren Gebieten sind die Kaufpreise deutlich niedriger, was zu höheren anfänglichen Renditen führen kann. Allerdings müssen Investoren ein höheres Risiko für Leerstände einkalkulieren und dürfen nicht mit signifikanten Wertsteigerungen bzw. müssen sogar mit Rückgängen der Kaufpreise rechnen. Derartige Renditen sind auch im Bereich Hospitality erzielbar. Dieses Segment ist trotz diverser neuerer gesetzlicher Einschränkungen im straken Aufwind. Auch sog. Micro-Flats erwirtschaften regelmäßig höhere Erträge.
In ländlichen oder strukturschwächeren Gebieten sind die Kaufpreise deutlich niedriger, was zu höheren anfänglichen Renditen führen kann. Allerdings müssen Investoren ein höheres Risiko für Leerstände einkalkulieren und dürfen nicht mit signifikanten Wertsteigerungen bzw. müssen sogar mit Rückgängen der Kaufpreise rechnen. Derartige Renditen sind auch im Bereich Hospitality erzielbar. Dieses Segment ist trotz diverser neuerer gesetzlicher Einschränkungen im straken Aufwind. Auch sog. Micro-Flats erwirtschaften regelmäßig höhere Erträge.
Häufig gestellte Fragen zur Rendite
Häufig gestellte Fragen zur Rendite
Hier findest du alle Antworten auf deine Fragen.
Wie berechne ich die Nettomietrendite in Österreich?
Welche Kaufnebenkosten fallen in Österreich an?
Was ist der Unterschied zwischen Cashflow und Rendite?
Wie viel Eigenkapital benötige ich für eine Anlageimmobilie?
Warum ist die Bruttomietrendite oft irreführend?
Was ist eine gute Bruttomietrendite in Österreich 2026?
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Österreich?
Wie wirkt sich der Leverage-Effekt auf die Rendite aus?
Welche Bewirtschaftungskosten kann ich nicht auf den Mieter umlegen?
Welche Rendite ist nach Steuern realistisch?